Coming Soon · Q4 2026
Schluss mit Asset-Excel. Endlich ein Inventar, das die Aufsicht akzeptiert.
Inventory pflegt nicht nur Assets, sondern verbindet jedes mit Kritikalität, Schutzbedarf und Verantwortlichkeit. BIA und Schutzbedarfsanalyse werden zum Knopfdruck. Anbindung an AD, Cloud und Endpoint-Management — kein manuelles Nachpflegen, keine veralteten Tabellen, kein Audit-Stress.
Warum Inventory und nicht eine Excel-Tabelle?
80 % der Mittelständler pflegen ihre Assets in Excel. Das funktioniert — bis zum nächsten Audit, zur nächsten Datenpanne oder zur ersten NIS-2-Selbstauskunft. Dann wird hektisch nachgepflegt, Verantwortlichkeiten sind unklar, Klassifikationen werden geschätzt. Inventory ändert das.
- Inventory ist Compliance-first, nicht ITSM-first: Kritikalität und Schutzbedarf sind Pflichtfelder
- Anbindung an die Quellen statt manueller Pflege: AD/Entra ID, Microsoft Endpoint Manager, JAMF, Azure, AWS, GCP, SaaS-APIs
- Verantwortlichkeiten sind explizit: Owner, Steward, Custodian für jedes Asset
- Lückenanalyse zeigt: welches Asset hat keinen Owner, keine Klassifikation, keinen Schutzbedarf zugewiesen?
- Funktioniert für Konzerne mit 10 000+ Assets und für KMU mit 50 Geräten
Was Inventory abdeckt
Technische Assets
- Server, Workstations, Mobile Devices, IoT-Geräte
- Netzwerk-Komponenten (Switches, Router, Firewalls)
- Datenbanken, Anwendungen, Microservices, APIs
- Cloud-Ressourcen (VMs, Storage, Managed Services)
Logische Assets
- Software-Lizenzen und Subscriptions
- SaaS-Services und Cloud-Verträge
- Datensätze und Datenklassifikationen
- Geschäftsprozesse und ihre IT-Abhängigkeiten
Organisatorische Verknüpfungen
- Owner, Steward, Custodian pro Asset
- Geschäftsprozess-Zuordnung (welcher Prozess hängt an welchem Asset?)
- Kritikalitäts-Stufe (kritisch / wichtig / unterstützend)
- Schutzbedarf nach BSI-Schema (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit) oder eigenem Schema
Was hinten herausfällt
- Business Impact Analyse (BIA) als generierter Bericht
- Schutzbedarfsanalyse mit Begründung aus den Asset-Eigenschaften
- NIS-2 Asset-Übersicht für die Selbstauskunft
- ISO 27001 Annex A.8 (Asset Management) Nachweis
- KRITIS-Anlagen-Inventar (sektor-spezifisch)
- Lückenliste: nicht klassifizierte Assets, Owner-lose Assets, Assets ohne Schutzbedarf
Wer es einsetzt
Klassische Anwender
- IT-Leitung und IT-Sicherheitsbeauftragte
- ISO 27001-Beauftragte und TISAX-Verantwortliche
- NIS-2-Compliance-Verantwortliche
Weitere Use-Case-Träger
- IT-Verantwortliche in Krankenhäusern, Energieversorgern, Kommunen
- Konzern-Sicherheitsabteilungen, die Tochtergesellschaften konsolidieren wollen
- Wirtschaftsprüfer und IT-Auditoren, die das Tool bei Mandanten einsetzen
- Geschäftsführung im Mittelstand (endlich verstehen, was die IT besitzt und wofür)
- M&A-Teams (Asset-Übersicht als Due-Diligence-Grundlage)
Sie entscheiden, wo Ihre Suite läuft
Beide Optionen sind souverän — Sie wählen das passende Setup für Ihre Organisation
| Kriterium | On-Premise | EU-Cloud Frankfurt |
|---|---|---|
| Wo läuft die Software? | In Ihrem Rechenzentrum | Auf N.terion-Infrastruktur in Frankfurt |
| Wer ist DSGVO-Verantwortlicher? | Sie | Sie (mit AVV nach Art. 28 DSGVO) |
| Hardware-Investition | Einmalig, eigene GPU | Keine — wir stellen sie |
| Zeit bis Einsatzbereit | Wenige Tage (nach Hardware-Verfügbarkeit) | Wenige Tage |
| Skalierbarkeit | Begrenzt durch eigene Hardware | Elastisch buchbar |
| Air-Gap möglich? | Ja | Nein (aber kein Drittland) |
| Updates | Sie steuern, wann | Automatisch durch N.terion |
| Preismodell | Höhere Initialinvestition, geringere laufende Kosten | Basis-Subscription + verbrauchsbasierte GPU-Abrechnung |
| Wartung & Backup | Sie | N.terion |
Welche Option für Sie passt, hängt von Ihrer Branche, Ihrem Compliance-Profil und Ihrer Nutzungsintensität ab. Im Pilot-Programm beraten wir Sie individuell.
Häufige Fragen
Mapper ist Teil der N.terion Suite
Mapper läuft auf derselben GPU-Maschine, auf der auch Custom LLM, Analyst und Vendor laufen werden. Eine Investition, vier Werkzeuge.